Das Berlin-Musical *Die MetroPole*

„Es wird Zeit …
… ja, es wird Zeit, für Berliner, für die, die es werden wollen, (Sorry, Christine…;-))
und alle begeisterten Touristen ein Stück zu haben, das von der „Berliner Schnauze mit Herz“
und von der Stadt selbst erzählt. Und zwar so, wie es Berliner tun: flapsig, im Dialekt und
immer etwas zu laut.“

Soweit der „Klappentext“ zu dem Musical *MetroPole*, für das ich in den letzten 2 Monaten
als künstlerische Mitarbeiterin für Kostüme zu sorgen hatte.
Wer seine Ansprüche zu Hause läßt und gute Laune mitbringt, wer sein Auge an Buntem
sowie sein Ohr an mitreißenden Gesängen erfreuen mag, wird sicher einen amüsanten Abend haben.

Premiere ist am 8. Juni um 20 Uhr im Tempodrom.
Weitere Vorstellungen zunächst am 9. und 10. Juni, jeweils um 20 Uhr.
Dann geht es erst im Juli (!) weiter, und danach geht die Truppe auf Tournee
durch Deutschland.

Bitte schaut euch für Termine, Inhalt und Starbesetzung auf
www.die-metropole-berlin.de um, besonders empfehle ich die Hörproben.

Ausstellung und Konzert

Wer derzeit zufällig im Allgäu weilt, kann am 24.4.
in Kißlegg ein Konzert von Klavierkompositionen für Kinder von und mit Berhard Thomas Klein erleben. Der Musiker und Komponist gibt seine Werke unter dem Namen KLAPLU heraus und hat mich beauftragt, einige Lieder zu illustrieren.
In den Räumlichkeiten werden meine Bilder sowie die meines Mitillustrators Uli Scheitenberger ausgestellt.

Anthologie *Tangonächte*

Ja, schon wieder Tango!
Druckfrisch erschienen ist eine Anthologie mit dem Titel >Tangonächte< in der Edition Lyrik 2000 S. Der Wettbewerb 2006 inspirierte zahlreiche Autoren und Tänzer zu wirklich schönen Werken der unterschiedlichsten Art, mal zart und zärtlich, mal derb, mal sinnlich oder auch kühl, zynisch und melancholisch, ganz so wie der Tango. Selbstredend bin auch ich wieder dabei. Ein paar Auszüge aus einigen Gedichten zum Appetitmachen, bunt gemixt: XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX was weißt du von Tänzen auf Schwelbrand und flüssig wie Seide Am meisten vermissen wir die Architekten dieser Nächte. Sie liebte den tanz, er liebte die primzahlen bein tango konnte er besser denken ... während sie irrig angenommen hatte seine zwischen ihre beine gerichtete fußspitze sei ein zeichen. es kann sein dass ein Gespenst hervorbricht ... wir streichen der Nacht durchs Fell du an meiner haut unter kastanien öffnen wir zwischen geigen und schweiß unseren SEHNSUCHTSRAUM Deine Schulter an meinen Lippen liege ich und verträume die Nacht XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX ISBN 10 3- 8334-6888-2